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Texte

Ich wünsche dir...

ICH WÜNSCHE DIR
dass du deinen Tag lächelend beginnen kannst,
in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben,
die auf dich warten, und all der Begegnungen, die dir geschnekt werden;
Dass du aber auch die nötige Geduld hast, das zu ertragen, was dir lästig ist oder
was dir überflüssig erscheint.

ICH WÜNSCHE DIR
das du die Anforderungen nicht als Einengung erlebst,
die Aufgaben und Menschen an dich stellen,
sondern in Gespräch und Auseinandersetzungen mit ihnen Freiheit erfährt, eine Freiheit,
die nicht losgelöst ist von Bindungen, sondern die gerade in Bindungen
und Beziehungen entsteht.

ICH WÜNSCHE DIR
dass dich auf all deinen Wegen ein Engel umgibt, der dich behütet in allem,
was dich ängstigt und bedroht und dich bewahrt vor Übermaß an Schmerz und Schuld.

ICH WÜNSCHE DIR
das dir die Nacht Ruhe schenkt, dass du dich in den Schlaf sinken lassen kannst,
und dass friedliche Träume ihre Bilder aufsteigen lassen in
deinen Seele und dir neue Kräfte zuströmen für den kommenden Tag.

 

Der törichtste Wanderer in der Welt

Ein törichter Wanderer war auf einer Reise.
Er war so töricht, dass er von anderen leicht ausgetrickst wurde:
"Bitte gibt mir Geld für Medizin..." sprach eine alte Frau aus dem Dorf.
Er wurde von den Dorfbewohnern herreingelegt und verlor seine Kleider und Schuhe.
"Meine Schwester ist krank...", " Ich habe kein Geld, um mir Saatgut fürs Feld zu kaufen...".
Aber weil der Wanderer ein Naar war und die Dorfbewohner ihm mit Lügen wie:
"Du hast mich gerettet!" dankten, glaubte er dies und sagte ununterbrochen:
"...Sei glücklich, sei glücklich!..."

Schließlich war der Wanderer nackt und war daher sehr beschämt. Also ging er in den Wald.
Aber diesmal traf er die Monster, die in den Wald lebten.
Die Monster wollten den Körper des Wanderer's essen. Also begannen sie, ihn mit Lügen herreinzulegen.
Natürlich fiel der Wanderer auf sie herein.
Also gab er seine Beine und Arme her, Stück für Stück.

Am Ende blieb dem Wanderer nur noch sein Kopf.
Dann gab er seine Augen dem letzten Monster. Als das Monster die Augen des Wanderer's gegessen hatte,
sagte es: "Danke. Ich werde dir dafür ein Geschenk geben." und lies etwas zurück.
Aber es war nur ein Stück Papier, auf dem "Narr" geschrieben stand.
Trotzdem begann der Wanderer zu weinen.
"Danke, danke! Ich habe noch nie zuvor ein Geschenk bekommen!"
"Ich bin glücklich! Ich bin glücklich!...Danke! Danke!" sagte er.
Und Tränen liefen aus seinen nicht mehr vorhandenen Augen.
Und dann...starb der Wanderer kurz darauf.

 

Folgen bald mehr!

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